Post vom Landkreis

Sie erhielten Post vom Landkreis und wurden aufgefordert Ihre Kleinkläranlage auf den aktuellen Stand der Technik zu bringen? Was ist zu tun?

  • 1. Rufen Sie uns an! Wir vereinbaren einen unverbindlichen Vor-Ort-Termin mit Ihnen um die Situation und den aktuellen Stand zu besprechen.

  • 2. Wir beurteilen den Stand der Dinge und geben Ihnen eine Empfehlung was zu tun ist.

  • 3. Sie erhalten von uns ein detailliertes Angebot und evtl. verschiedene Optionen. Teilweise ist eine einfache Weitergenehmigung möglich, teilweise ist die Umrüstung der vorhandenen Kleinkläranlage möglich oder wir bieten Ihnen eine Neuanlage an. Es gibt viele Optionen, die in jedem Falle genau besprochen werden müssen.

  • 4. Wenn Sie sich für uns entschieden haben, erfolgt die Antragstellung beim zuständigen Landkreis, allgemein ist es dort die „Untere Wasserbehörde“. Wir halten die notwendigen Unterlagen bereit oder organisieren diese für Sie. Sie müssen nichts dafür unternehmen!

  • 5. Nach der Antragstellung erhalten Sie, nach einer gewissen Bearbeitungszeit, die Wasserbehördliche Einleiterlaubnis. Nun ist es an der Zeit uns darüber zu informieren. Wir bekommen die Information über die Genehmigung allgemein nicht vom Landkreis!

  • 6. Sie rufen uns an und wir vereinbaren einen Einbautermin. Bitte bedenken Sie unsere allgemeine Vorlaufzeit von etwa 6-8 Wochen. Während der Terminabsprache werden alle relevanten Dinge, wie Entleerung der Klärgrube, Pflasterarbeiten, Rohrleitungsarbeiten, Behälterlieferung etc. in Ruhe besprochen.

  • 7. Am abgesprochenen Termin erfolgt nun der Einbau. Allgemein dauert der Einbau einer Kleinkläranlage, inkl. Behälter, Technik, Rohrleitungen etc. nur einen Tag. Eine Benutzung ist sofort wieder möglich! Bitte beachten Sie die mitgelieferten Informationen!

  • 8. Nach einigen Tagen müssen die Behälter mit Trinkwasser gefüllt werden. Wir rufen Sie an um den Termin für die behördlich geforderte Dichtheitsprüfung abzustimmen. Unser Monteur führt den Dichtheitstest innerhalb einiger Stunden durch.

  • 9. Nun ist die Maßnahme abgeschlossen. Allgemein erhielten Sie in der Wasserbehördlichen Einleiterlaubnis ein Formular mit der Bitte um Schlussabnahme durch den Landkreis. Bitte senden Sie das Formular, zusammen mit unserem Wartungsvertrag, den Sie vorab von uns per Post erhalten haben, an uns zurück. Wir leiten die Unterlagen dann weiter und der Landkreis führt allgemein eine Schlussabnahme durch. Die regelmäßige Wartung erfolgt dann automatisch.

  • Es gibt zwischen den verschiedenen Unteren Wasserbehörden der Landkreise einen gewissen Ermessensspielraum und daraus resultierende, unterschiedliche Vorgehensweisen. Es kann also Abweichungen geben. Die Ansprechpartner bei den Landkreisen oder auch wir stehen Ihnen immer gerne beratend zur Verfügung.